Planung und Entwicklung der heutigen Emscher Zone

Angeregt von der IBA 1987 in Berlin gab der damalige nordrhein-westfälische Minister für Stadtentwicklung und Verkehr, Christoph Zöpel, eine IBA für die stark von der Montanindustrie geschädigte Emscher Zone in Auftrag. Es musste einerseits die rückläufige Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung berücksichtigt werden und andererseits die hohe Bevölkerungsdichte von 2000 Einwohner/km². Ab 1988 wurde die Umstrukturierung offiziell bekannt gegeben, die grob geplanten Tätigkeiten vorgestellt und die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. 1989 war die Finanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen, die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union geklärt, sodass dies der Startschuss für den Umbau der Emscher Zone war.

Der Zeitraum für die IBA Emscher Park wurde auf 10 Jahre, bis 1999, festgelegt. Die Neustrukturierung war nur durch die erfolgreiche Bürgerbeteiligung zu erreichen. Es wurden insgesamt ca. 400 Projekte von Schulen, Universitäten, Bürgervereinen und Planungsbüros zur Umwandlung eingereicht, von denen 120 realisiert wurden. Die gesamte Investitionssumme in die Emscher Zone beträgt in diesen 10 Jahren ca. 4 Milliarden DM, von denen 2/3 öffentliche Fördermittel waren. Die fünf Hauptthemen der IBA waren: Der Emscher Landschaftspark, der Umbau des Emscherflusssystems, das Wohnen im Park, das Arbeiten im Park und die Umfunktionierung der Industriebrachen (vgl. SACK M. 1999, S. 17ff).

Vor dem Umbau war die Emscher Zone eine von der Industrie zerstückelte Landschaft, in der es nur „inselhafte“ Grünflächen gab. Das Ziel war es einen durchgehenden Landschaftspark zu erschaffen. Dadurch wurde die ästhetische und ökologische Qualität der Emscher Zone gesteigert. Ein weiterer Vorteil der Vernetzung der Grünflächen zu einem Landschaftspark ist die Verbesserung der Infrastruktur. Die Maßnahmen, die in diesem Bereich ergriffen wurden, reichen von dem Umbau großer Industriebrachen bis hin zu Errichtung kleiner Biotope und Baumneupflanzungen (vgl. SACK M. 1999, S.54f).

Ein Beispiel für die Rückkehr zur Natur ist die natürliche Entgiftung der Schlackenböden. Früher hat man die giftigen Schlackenböden chemisch und biologisch gereinigt, sodass sie keine giftigen Stoffe mehr enthalten. Ein großer Nachteil dieser Methode ist allerdings, dass man dem Boden dadurch jegliche Nährstoffe und Mineralien entzieht, was zu Folge hat, dass er völlig unbrauchbar wird. Es wurde allerdings entdeckt, dass auf den Schlackeböden Pflanzen wachsen, die normalerweise nur auf Vulkanböden wachsen. Dadurch kommt es zu einer natürlichen Entgiftung der Böden.

Umbau des Emschersystems

Die Emscher war über 100 Jahre ein offen geführter Abwasserkanal für die Industrie und die Bevölkerung. So entwickelte sie sich im Laufe der Zeit zum dreckigsten Fluss Deutschlands. Dieser Abwasserkanal wurde begradigt und durch Betonufer eingegrenzt. Deshalb wurde die Säuberung und Renaturierung der Emscher zu einem zentralen Thema der IBA Emscher Park, indem entlang der Emscher neue unterirdische Abwasserkanäle und Kläranlagen gebaut wurden. Dadurch wurde der Fluss aus seinem Betonkorsett befreit und es wurde ein neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschaffen (vgl. SACK M. 1999, S.77ff).

Industriedenkmäler

Die über 100 Jahre intensive, industrielle Nutzung der Region hat sie eindeutig geprägt. Sie ist gezeichnet von großen Zechenanlagen, Hochöfen, Fördertürme und vielen anderen Überresten des letzten Jahrhunderts. Die IBA Emscher hat es sich zur Aufgabe gemacht die großen Anlagen zu erhalten und schützen, da sie ein wichtiger Teil der regionalen Kulturgeschichte sind. Die Anlagen wurden zu den unterschiedlichsten Zwecken in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Freizeit umfunktioniert.

Ein Beispiel für die Umnutzung eines Industriedenkmals ist der Gasometer in Oberhausen. Das Gasometer wurde 1929 fertig gestellt und wurde zum Speichern der beim Bergbau anfallenden Gase benutzt und um diese zu einem anderen Zeitpunkt zu verbrennen. Die Zukunft des Gasometers nach der Stilllegung 1988 war ungewiss. Zu diesem Zeitpunkt kamen für stillgelegte Industrieanlagen oft nur zwei Alternativen in Betracht. Entweder man reißt sie ab oder die Anlage wird wegen Geldmangels sich selbst überlassen. Allerdings war die IBA im Ruhrgebiet gerade ein topaktuelles Thema, sodass sich alle an der IBA beteiligten Verbände und Organisationen Gedanken über den Gasometer machten. Als besten Vorschlag empfand man, dass der Gasometer zu einer Ausstellungs- und Veranstaltungshalle, sowie zum Wahrzeichen der Stadt Oberhausen umgebaut werden sollte (vgl. Gasometer.de).

Das Wohnen im Emscher Park

Das Wohnen im Emscher Park hat sich durch die vielen realisierten Projekte zu einer Besonderheit in der Region entwickelt. Viele der Wohnquartiere im Ruhrgebiet sind im Umkreis der Industrieanlagen entstanden. Dies hat vor allem damit zu tun, dass die Stahl- und Eisenkonsortien des Ruhrgebiets zum Ziel hatten, (hauptsächlich) osteuropäische Industriearbeiter anzuwerben und diese stärker an das Unternehmen zu binden. Diese Strategie erfolgte mit der Bereitstellung von Wohnraum. Es entstanden Siedlungen in Form von Arbeiterkolonien, aber auch Gartenstädte mit guter Anbindung an jeweilige Industrieunternehmen. Auch sog. Pestalozziedörfer entstanden, die vorwiegend als Unterkünfte für junge und allein stehende Arbeitern dienten. Aus diesen Prozessen haben sich in sich geschlossene Stadtquartiere entwickelt, die vor allem gegenüber dem sozialen Mietwohnungsbau reichlich Vorteile und Qualitäten bieten. Die Abbildungen 14 und 15 zeigen die Gartenstadt Margarethenhöhe und die Siedlung Teutoburgia in Herne (vgl. M: AI MUSEUM 2010).

Es war eins der obersten Ziele der IBA Emscher Park diese alten Wohnquartiere zu reaktivieren und ihre Qualitäten hervorzuheben. So wurden unter anderem entweder ganz neue Siedlungen auf ehemaligen Industrieflächen erbaut, oder es kam zur Integration moderner Architekturen in bestehende Bauten. Dies geschah alles mithilfe der Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren der IBA Emscher Park, den Kommunen und den Wohnungsunternehmen, die es ermöglichten, vorhandene städtebauliche und architektonische Potentiale und Qualitäten freizulegen. Aber auch das ökologische Wohnen spielte bei der Planung eine wichtige Rolle, welches zum Ziel hatte, umwelt- und ressourcenschonende Wohnsiedlungen zu gewährleisten. Als Beispiel sei die Rigolenentwässerung erwähnt, die eine oberirdische Alternative zur Kanalisation darstellt. Dabei wird das Regenwasser „von 80 % der Dachfläche über ein hoch liegendes Rinnensystem zur zentralen Versickerungsfläche geführt“ (WEHLING H.-W. 2009, S. 163). Die hohen Ansprüche der Planung bezüglich der Ökologie, des Städtebaus und der Ästhetik konnten nur durch Realisierungs- und Wettbewerbsverfahren vereinbart werden. Strikt definierte Zielgruppen und die hohe Beteiligung seitens der Mieter sind heute ein besonderes Merkmal der bestehenden Quartiere, die zum Teil moderne Reihenhausbebauungen hervorbrachten (vgl. M: AI MUSEUM 2010).

Unter dem Leitprojekt „Neue Wohnformen und Wohnungen“ lagen die Schwerpunkte darin, gartenstadtartige Arbeitersiedlungen zu modernisieren, Wohnprojekte für ältere Menschen zu kreieren, Selbstbausiedlungen zur sozialen Versorgung von Wohnungen zu schaffen und städtebaulich geschlossene Siedlungen zur Wiederbelebung der Industriebrachen neu zu bauen (vgl. WEHLING H.-W. 2009, S. 163).

Das Arbeiten im Emscher Park

Im vorangehenden Abschnitt wurde näher auf das Wohnen im Emscher Park eingegangen. Im Folgenden wird das moderne Arbeiten im Park beschrieben und an zwei Beispielen geschildert.

Durch den Niedergang der Stahl-, Eisen- und Bergbauindustrie kam es in der Folge zu schwerwiegenden Problemen, die das gesamte Ruhrgebiet betrafen. Was vorher 150 Jahre lang von diesen drei Industrien bestimmt wurde, hat nach der Krise seine Funktion verloren. In den Zentren der Städte lagen nun Industriebrachen, die regionale Arbeitslosigkeit stieg überdurchschnittlich hoch an und es mangelte an alternativen Gewerbestrukturen. Auch hier nahm sich die IBA Emscher Park zum Ziel, sowohl strukturelle als auch infrastrukturelle Qualitäten der Region um die Emscher aufzuzeigen. Existenzfördernde Maßnahmen sowie Konzepte für eine branchenbezogene Entwicklung dienten der Unterstützung des gewerblichen Strukturwandels. Dies wurde alles durch Architekturen, welche neue Plätze die Forschung und Entwicklung, aber auch für die Produktion am selben Standort kreierten, ermöglicht. In Verbindung mit hohen städtebaulichen, architektonischen und ökologischen Standards (wie bereits im vorherigen Abschnitt erläutert) entstanden Standorte, welche herkömmlichen Stadtparks in nichts nachstanden und die Öffentlichkeit anzogen, in Wahrheit jedoch Gewerbe-, Dienstleistungs- und Wissenschaftsparks auf alten Industriegeländen waren und es heute noch immer sind. Auch hierbei basierten die Projekte und die architektonischen Konzepte dahinter auf einem Wettbewerb. Besonders wichtig war es dabei historisch wertvolle Architekturen auf der einen Seite zu erhalten und auch als solche anzuerkennen, auf der anderen Seite aber auch in neue Architekturen zu integrieren, was in Folge der Zeit zu architektonisch innovativen Lösungen führte (vgl. M: AI MUSEUM 2010).

Ein erstes Beispiel für das Arbeiten im Park ist der Gewerbepark Nordstern in Gelsenkirchen. Hier gehen Gewerbe und Freizeitnutzung übergangslos ineinander über. Wo einst die Zeche Nordstern aktiv war, bestehen heute auf einer Fläche von 100 Ha ein Landschafts- (in Folge der Bundesgartenschau 1997) und ein integrierter Gewerbepark. Beim Umbau spielte das denkmalgeschützte Gebäudeensemble der Zeche Nordstern und dessen Erhaltung eine besondere Rolle. Heute dient eine zentrale Halle kulturellen Ausstellungen und Veranstaltungen, höher liegende Geschosse der Büronutzung. Weitere Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe haben sich in der ehemaligen Schreinerei und Werkstatt angesiedelt. Der Nordsternpark ist ein Großprojekt im Rahmen der Planungen für den Emscher Park und stellt einen Mittelpunkt dar. Er gilt auch als „grüne Verbindung“ der Stadtteile in Gelsenkirchen Abbildung 16 zeigt einen Ausschnitt des Geländes (vgl. M: AI MUSEUM 2010).

Das zweite Beispiel, welches im Rahmen des Arbeitens im Emscher Park näher gebracht wird, ist das Technologiezentrum Lünec in Lünen. Bis 1990 wurde hier Steinkohle gefördert. Heute liegen die Schwerpunkte des Zentrums in der Kreislauf-, Umwelt- und Gesundheitswirtschaft sowie der Softwarenetwicklung. Highlight auf dem Gelände ist das kreisförmige Büro (300 m² in 37m Höhe) in Form eines „UFOs“ unmittelbar auf dem ehemaligen Fördergerüst, welches heute als Symbol für den Strukturwandel in der Stadt steht. Das ebenfalls auf dem Gelände stehende Wirtschaftsförderungszentrum Lünen ist der zentrale Ansprechpartner für Möglichkeiten unternehmerischer Entwicklung. Bis heute wächst das Technologiezentrum weiter (Gründerzentrum ab 2001, Wirtschaftsförderungszentrum Ruhr für Entsorgungs- und Verwertungstechnik ab 2005 und die „Business Academy of Applied Science“ (berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung) ab 2007). Weitere Planungen sind in naher Zukunft in Aussicht, wie z.B. weitere Büroflächen unter dem „UFO“, ein Tagungsraum und ein Ergänzungsbau. Folgende Abbildung zeigt einen Geländeausschnitt des Technologiezentrums (vgl. M: AI MUSEUM 2010).

Beide Beispiele zeigen, dass sich der Wandel in der Hinsicht vollzogen hat, dass alte Strukturen, die keinerlei Funktionen mehr hatten, aufgegeben wurden, was jedoch nicht dazu führte, dass gleichzeitig auch der Standort an Bedeutung verlor. Brachflächen wurden unter dem Leitprojekt „Arbeiten im Park“ genutzt, sowohl städtebaulich als auch landschaftlich qualitätvolle Standorte für Gewerbe zu schaffen, die gleichzeitig mit dem Landschaftspark vernetzt wurden und dazu beitragen Technik- und Industriedenkmäler zu schützen. Heute bieten die Standorte für neue Wirtschaftszweige und Unternehmen attraktive Arbeitsplätze (vgl. WEHLING H.-W. 2009, S. 162).

Die Auswirkungen der IBA Emscher Park

In allen vorher genannten Planungszielen der IBA Emscher Park wurden Erfolge erzielt. So lässt sich sagen, dass man durch die IBA einen der größten zusammenhängenden Landschaftspark Europas geschaffen hat, der sich entlang der Emscher zieht. Durch die Verwirklichung dieses Ziels wurden die folgenden automatisch erreicht. Denn man hat es durch neue Abwasserkanäle und Kläranlagen geschafft aus einer Kloake wieder einen natürlichen Fluss zu machen. In der ganzen Emscher Zone wurden neue Wohnungen und Arbeitsplätze ohne einen direkten Zusammenhang zu der alten Industriewirtschaft geschaffen.
Alle Ziele und Projekte wurden von der gesamten Bevölkerung, der 17 teilnehmenden Kommunen, eingereicht und verwirklicht, sodass ein neuer Zusammenhalt zu dem Landschaftspark und zwischen den Kommunen geschaffen wurde.

Ein großer Teil der Projekte fand in dem Sektor des Tourismus statt, dadurch wurde das Image der Emscher Zone sehr stark verändert. Vor der IBA hatte die Region das Image einer kalten, für den Tourismus abschreckenden, Industrielandschaft. So wurde eine Popularisierung der Industriekultur geschaffen, da durch die neue Nutzung der alten Industrieanlagen diese wieder modern wurden. Dadurch gab es einen neuen Impuls für den Industrie- und Städtetourismus, der auch als Vorbild für andere Regionen dienen kann.

Nach dem im ersten Abschnitt dieses Kapitels auf die positiven Auswirkungen der IBA Emscher Park eingegangen wurde, folgen jetzt die negativen Aspekte. Zunächst sei erwähnt, dass die gewerblichen Projekte und Pläne nicht überall und sofort auf Interesse trafen, des Weiteren hatten sie kaum Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote. Darüber hinaus kann darüber gestritten werden, ob die neu errichteten Siedlungen und Bauten ihre anfängliche Andersartigkeit wieder verloren haben, aber auch über die Behauptungen, die IBA habe das regionale Selbstbewusstsein verstärkt oder die neuen Projekte und die Industriekultur-Route die Wahrnehmung des neuen Ruhrgebiets nach innen und außen bestimmen (vgl. WEHLING H.-W. 2009, S. 163).

Auch wird die Kritik geäußert, dass bei der Planung und Durchführung häufig nach dem „Top-down-Prinzip“ („von oben nach unten“, d.h. von allgemeinen Ansätzen auf spezielle Lösungen) verfahren wurde. Auswirkungen in der Arbeitsmarktpolitik sind nur schwer in Mengenbegriffen zu beschreiben. Zwar werden mittelbare Wirkungen erwartet, aber gespürt werden sie nur im Umkreis und Umfeld eines sog. „flagship developments“ (z.B. Zollverein XII, als Standort für Design, Kultur und Kunst international bekannt). Entstanden sind ca. 1000 neue Arbeitsplätze, 170 neue Unternehmen haben sich angesiedelt. Jedoch besteht eine brisante Problematik. Zollverein XII liegt in Essens Stadtteil Katernberg. Hier bereiten die hohe Arbeitslosigkeit, Gewaltbereitschaft und ein bedeutender Anteil an Bewohnern mit Migrationshintergrund Schwierigkeiten. Für viele ist die Zeche somit ein Symbol für Macht, Geld, Zukunft und Entwicklung. Gleichzeitig werden zwecks Einsparungen im Stadtteil Jugendeinrichtungen geschlossen; eine fragliche Entwicklung. Dies stellt für alle Beteiligten eine ungenügende Situation dar (vgl. BOLDT K.-W. / GELHAR M. 2008, S. 74f).

Es hat den Anschein, als waren die Erwartungen an die Veränderungen zu hoch gewesen. Vielerorts ist Ernüchterung eingekehrt, alles nimmt wie gewohnt seinen Lauf, ohne dass sich viel geändert hat. Umstritten ist auch der Vorgang der Ökologisierung, deren Durchsetzung nicht dauerhaft Bestand hat, weswegen auch hier in vielen Bereichen der Alltag eingekehrt ist und in Zukunft noch weiter dran gearbeitet werden muss, um aus dem von Schwerindustrie geprägtem Ruhrgebiet eine grüne Landschaft zu schaffen (wenn es auch im Rahmen der IBA Emscher Park gilt, alte Industriekultur zu erhalten).

Literaturverzeichnis

BEIERLORZER H. / JASPER K. / TAUBE M. (1997): Stadterneuerung im Ruhrgebiet 1989-1999: Die Internationale Bauausstellung Emscher Park. – In: MONHEIM H. / ZÖPEL CH. (Hrsg): Raum für Zukunft – Zur Innovationsfähigkeit von Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik. 2. Auflage. Essen. S. 437 – 473.
BOLDT K.-W. / GELHAR M. (2008): Das Ruhrgebiet. Landschaft. Industrie. Kultur. Köln.
EMSCHER GENOSSENSCHAFT (2010): URL: http://www.emscherumbau.de/site/fs_guided_tour2.html (17.03.2010).
Keil, A. (2002): Industriebrachen. Dortmund.
M: AI MUSEUM (2010): IBA Emscher Park. Arbeiten. – URL: http://www.projektion-ruhr.com/Arbeiten.23.0.html?&L=2 (18.03.2010).
M: AI MUSEUM (2010): IBA meets IBA. – URL: http://www.projektion-ruhr.com/IBA-meets-IBA.8.0.html?&L=2 (20.03.2010).
M: AI MUSEUM (2010): IBA Emscher Park. Wohnen. – URL: http://www.projektion-ruhr.com/Wohnen.24.0.html?&L=2 (17.03.2010).
MÜLLER S. / SCHMALS K. M. (1993): Die Moderne im Park? Ein Streitbuch zur Internationalen Bauausstellung im Emscherraum. Dortmund.
SACK M. (1999): Die IBA Emscher-Park – Erneuerung eines Industriegebietes. Stuttgart.
WEHLING H.-W. (2009): Die Internationale Bauausstellung (IBA) Emscher Park. – In: PROSSEK A. et al. (Hrsg.): Atlas der Metropole Ruhr – Vielfalt und Wandel des Ruhrgebiets im Kartenbild. Köln. S. 162ff.

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