Zusammenfassung: Das Streben nach Glück – Filmreview: The Pursuit of Happyness

Anmerkung: Da der Film häufig im Englisch-Unterricht besprochen wird, habe ich diese Zusammenfassung zum besseren Verständnis auf Deutsch erstellt.

Allein erziehender Vater mit Geldproblemen kämpft sich durch den Alltag des Lebens und strebt nach Glück und Freiheit. Das US-amerikanische Drama basiert auf einer wahren Begebenheit und erschien 2006 unter der Regie von Gabriele Muccino. Unter anderem wurde Will Smith 2007 in der Kategorie bester Hauptdarsteller für den Oskar nominiert.

Das Streben nach Glück

Chris Gardner (Will Smith) hat große Pläne und investiert Geld in das Projekt „Knochendichtemessgeräte“. Doch als Handelsvertreter eben dieser Geräte hat Chris keinen Erfolg und er verdient nicht genug, um seine Familie zu versorgen. Aus diesem Grund verlässt ihn seine Frau Linda und nun muss Chris ganz allein für den gemeinsamen Sohn Christopher (Jaden Smith) sorgen. Frohen Mutes und mit der Aussicht auf eine Festanstellung fängt Chris neben seinem regulären Job ein unbezahltes Praktikum in einer Investmentbank an. Die Geldsorgen werden allerdings immer größer und irgendwann kann Chris selbst die Miete nicht mehr bezahlen und er und sein Sohn müssen die Wohnung verlassen. Zunächst hangeln sie sich noch von Motel zu Motel, doch dann werden sein Bankkonto und seine Kreditkarte gesperrt und selbst für eine nächtliche Unterkunft bleibt kein Geld übrig. Letztendlich landen die beiden als Obdachlose auf der Straße. Dennoch versucht Chris ein guter Vater zu sein und rackert sich in seinen beiden Jobs ab, um seinen Sohn und sich ernähren zu können.

Schließlich besteht Chris jedoch die Abschlussprüfung in der Investmentbank und wird fest angestellt. Die harte Arbeit und sein starker Wille haben sich ausgezahlt – ganz so, wie es der „American Dream“ verspricht. Der „American Dream“ ist ein prägender Gedanke in der amerikanischen Geschichte (siehe dazu auch den gleichnamigen Artikel). Er basiert auf der „US-Declarion of Independence“, in der es heißt “all men are created equal”; daraus entsteht die Grundidee des American Dreams, dass jeder Mensch mit Fleiß und starkem Willen, alles erreichen kann. Die drei Hauptziele sind hierbei „life, liberty and the pursuit of happiness“ (Leben, Freiheit und das Streben nach Glück). Im gleichnamigen Film wird dieses Ziel am Ende also erreicht, aber einige Filme thematisieren auch die andere Seite der Medaille, so zum Beispiel „American Beauty“.

Fazit: Vater und Sohn Smith bilden ein super Team – sowohl als reale als auch als fiktive Person. Ein wunderbarer Film mit vielen Emotionen und einem großen Anteil Wahrheit.

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